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	<title>Norman-Broeckl &#187; Reise</title>
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	<description>Urlaub &#38; Reise, Immobilien, Finanzen &#38; Versicherungen</description>
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		<title>Reiturlaub wird immer beliebter</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 11:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman Bröckl</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon sehr früh in der Geschichte der Menschheit waren die Pferde oder auch Esel und Ponys als Reit- und Nutztiere bekannt. Sie wurden für die unterschiedlichsten Aufgaben eingesetzt, doch meist im Zusammenhang mit ihrer überragenden Schnelligkeit zurzeit als es noch keine Autos, Lokomotiven und Flugzeuge gab. Robustere Pferde wurden und werden heute noch in der Landwirtschaft auf dem Bauernhof, oder in der Forstwirtschaft im Wald als Nutztiere eingesetzt. Der Reiturlaub ist keine Erfindung der Neuzeit. Schon in der Antike gönnten sich Römer und Griechen in ihren Ferien Entspannung auf dem Rücken der Tiere. </p>
<p>In den letzen Jahrzehnten ist das Interesse an einem Reiturlaub, zum Beispiel auf einem Bauernhof, immer größer geworden, so dass viele Betriebe in ländlichen Gegenden eine zusätzliche Einnahmequelle gefunden und einen Ferienbetrieb eröffnet haben. Spezialisiert auf den Tourismus bieten sie neben der Unterkunft und den Reitmöglichkeiten auch andere Dienste, wie zum Beispiel einen typischen Einblick in die Welt der Landwirtschaft an, was mit Ausflügen und Besichtigungen, sowie praktischen Tätigkeiten umgesetzt wird. Dabei stehen natürlich die Pferde und das Reiten im Vordergrund. </p>
<p>Die Tiere wirken durch ihre meist friedliche Art auf die Besucher beruhigend und verhelfen so zu einer angenehmen Entspannung beim Reiten. Die Pflege der Tiere, die körperliche Bewegung und Anstrengung, die gute frische Luft auf dem Lande und die meist passend dazu gereichte bäuerliche Hausmannskost, lassen einen schnell die Sorgen des Alltags vergessen. Man kann seinen Kopf vom Stress befreien und tut seinem Körper gleichzeitig noch was Gutes dabei. Wer so seine Ferien verbringt, dem sieht man die Entspannung nach seinem Urlaub noch lange Zeit lang an. Warum also nicht mal eine andere Art von Ferien buchen und sich diesen kleinen Ausflug in eine andere Zeit, wo es noch keine Kraftfahrzeuge gab, gönnen? </p>
<p>An Auswahlmöglichkeiten mangelt es in Deutschland nicht. Von den Küsten der Nord- und Ostsee, bis runter an den Bodensee finden sich in jeder ländlichen Ecke genug Angebote für jeden Geschmack. Auch preislich gesehen sind für die verschiedenen Ansprüche entsprechende Angebote vorhanden, so dass jeder seinen Urlaub individuell planen und buchen kann. Nähere Hinweise und Informationen finden sich in Reisebüros und natürlich auch im Internet.
<p>Foto: <span>© Aania &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>USA Skireisen sind für viele das Non-Plus-Ultra</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 11:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman Bröckl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Egal, ob Tiefschneefahren, Heliskiing, Kitesurfen mit dem Snowboard – auf USA Skireisen ist alles möglich. Gleichzeitig ist die landschaftlich einzigartige Umgebung der gewaltigen Vier – und Fünftausender der Rockys unübertroffen. Zu den bekanntesten Skigebieten auf dem nordamerikanischen Kontinent dürfte wohl Aspen in Colorado gehören. Hier trifft sich nicht nur der internationale Jetset zum Wintersport, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal, ob Tiefschneefahren, Heliskiing, Kitesurfen mit dem Snowboard – auf USA Skireisen ist alles möglich. Gleichzeitig ist die landschaftlich einzigartige Umgebung der gewaltigen Vier – und Fünftausender der Rockys unübertroffen. Zu den bekanntesten Skigebieten auf dem nordamerikanischen Kontinent dürfte wohl Aspen in Colorado gehören. Hier trifft sich nicht nur der internationale Jetset zum Wintersport, sondern auch die Olympioniken des Landes haben hier ihre Trainingslager. Das liegt zum einen daran, dass die Gegebenheiten selbst höchsten Leistungsansprüchen gerecht werden, als auch an der einmaligen Infrastruktur. </p>
<p>Der sogenannte Hausberg ist der Aspen Mountain mit anspruchsvollen Pisten, die auch erfahrene Fahrer vor Herausforderungen stellen. Für Snowboarder allerdings ist das gesamte Gebiet gesperrt. Anfänger und Freizeitfahrer finden in den Aspen Highlands Strecken auf sanft abfallenden Hängen, die ideal zum Üben sind. Ein Highlight in Aspen ist neben dem aktiven Sport sicherlich auch der Après Ski in dem herrlichen Städtchen im viktorianischen Stil. Doch nicht nur Colorado ist für USA Skireisen die richtige Adresse, sondern auch Utah, Wyoming, Idaho, New Mexico und Kalifornien. Ebenfalls gibt es interessante Wintersportmöglichkeiten in Montana, Oregon und in einigen Regionen an der Ostküste – speziell in West Virginia. Wer jedoch nicht nur zum Wintersport in die USA fährt, hat an vielen Orten auch noch die Möglichkeit sich eine der zahlreichen Sehenswürdigkeiten Amerikas anzuschauen. Hier wäre für viele Urlauber sicherlich Jackson in Wyoming die richtige Anlaufstelle – besonders für Naturliebhaber. Abgesehen von pittoresken Landschaften, die irgendwie an die Schweizer Alpen erinnern, und einem äußerst anspruchsvollen Skigebiet mit märchenhaften Waldabfahrten, liegt der Yellowstone Park in unmittelbarer Reichweite. </p>
<p>Das fantastische Gelände des Naturschutzparks mit seinen Geysiren, Kojoten und Büffeln ist sicherlich ab und zu eine gute Alternative zum Skifahren. Ebenfalls zu den berühmten Skigebieten in den USA zählt Squaw Valley am Lake Tahoe in Kalifornien. 1960 fanden hier sogar die Olympischen Winterspiele statt, was sicherlich genug über die Qualitäten der Pisten aussagt. Nicht entgehen lassen, sollte man sich dort ein Bad in einem der zahlreichen, beheizten Swimming- oder Whirlpools mitten im Schnee. </p>
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		<title>Ein Snowboard Urlaub ist Erholung für alle</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 13:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman Bröckl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Snowboard-Urlaub gilt es neben der Wahl des Urlaubsgebietes auch noch die grundsätzliche Entscheidung zu treffen: Nehme ich Unterricht im Snowboardfahren oder versuche ich es mir in Eigenregie beizubringen? Wer noch nie auf Skiern gestanden hat, sollte sich zumindest die Grundkenntnisse von einem erfahrenen Skilehrer mit Snowboard Zusatzausbildung zeigen lassen. Dies gilt auch, wenn man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Snowboard-Urlaub gilt es neben der Wahl des Urlaubsgebietes auch noch die grundsätzliche Entscheidung zu treffen: Nehme ich Unterricht im Snowboardfahren oder versuche ich es mir in Eigenregie beizubringen? Wer noch nie auf Skiern gestanden hat, sollte sich zumindest die Grundkenntnisse von einem erfahrenen Skilehrer mit Snowboard Zusatzausbildung zeigen lassen. Dies gilt auch, wenn man ein guter Skateboarder oder Wellenreiter ist – gerade da besteht die Gefahr, alle Bewegungsabläufe eins zu eins übertragen zu wollen, und sich so von Anfang an falsche Stellungen und Schwungtechniken anzueignen. </p>
<p>In einer guten Ski- oder Snowboardschule bekommt man außerdem das komplette Wissen über richtiges Equipment, Etikette auf der Piste, den offiziellen Regeln bei Wettbewerbern und wertvolle Sicherheitstipps geliefert. Hinzu kommt noch, das gerade die soziale Komponente beim Snowboardfahren eine große Rolle spielt, und man beim Lernen in einer designierten Snowboardschule einfach viel mehr Gleichgesinnte kennenlernt, mit denen man dann die ersten Erfolgserlebnisse teilen kann – und das ist doch oft auch eine wichtige Komponente beim Snowboard-Urlaub. Sollte man sich allerdings doch für das Lernen in Eigenregie entscheiden, sind die Vorbereitungen vor Urlaubsantritt besonders wichtig. Man sollte gründlich recherchieren, welches Snowboard das geeignete ist, welche Kleidung man benötigt und wo man sich Beides vor Ort günstig und garantiert ausleihen kann. Dann sollte man sich mit entsprechendem Bild- und Informationsmaterial eindecken. Am besten sind hier Videos und DVDs, auf denen die Bewegungsabläufe von Profis vorgeführt und dann erklärt werden. </p>
<p>Gut ist es auch, sich dieses Bildmaterial mit einem schon erfahrenen Snowboarder anzuschauen, der einen zusätzlich auf Tricks und Kniffe hinweisen und schon erste Tipps zum geeigneten Equipment geben kann. Dieses umfasst die Auswahl der Snowboards, die korrekte und vor allem sichere Bindung, die richtige in jedem Fall viel Bewegungsspielraum lassende Snowboardbekleidung, und nicht zu vergessen das in verschiedenen Abpackungen zu bekommende Snowboardwachs, das in jedem Fall selbst gekauft und immer wieder fachkundig aufgetragen werden sollte. Startet man gut vorbereitet in den Snowboard-Urlaub, so wird dieser sicherlich ein tolles Erlebnis, an das man sich noch lange erinnern wird. </p>
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		<title>Skilehrer: was steckt hinter dem Klischee</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 10:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman Bröckl</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man den Begriff „Skilehrer“ hört, kommen den meisten Menschen die gängigen Klischees in den Sinn. Man stellt sich einen attraktiven Mann vor, der Urlaubern und Touristen das Skifahren beibringt und dabei die Herzen der jungen Frauen höher schlagen lässt. In Wirklichkeit findet man solche Szenarien aber eher selten. Allein die Ansprüche in diesem Beruf sind nicht zu unterschätzen. Zum einen muss man über hervorragende Fähigkeiten auf Skiern verfügen. Wie in allen Bereichen des Lehrens, sollte der Lehrer, die Dinge, die er vermitteln will, auch selbst beherrschen. Das Vermitteln ist auch schon der zweite Punkt. Jeder Mensch, der vielleicht einmal Nachhilfe gegeben hat oder nur seinen Geschwister in einem Schulfach geholfen hat, weiß, wie anstrengend dies sein kann. Der Skilehrer allerdings muss sich oftmals um eine Gruppe von Schülern kümmern und kommt daher einem Sportlehrer in der Schule sehr nahe. Er sollte daher durchaus in der Lage sein, die Techniken des Skifahrens verständlich zu vermitteln. </p>
<p>Beachtet man diese beiden Punkte, so minimiert sich die Auswahl an geeigneten Menschen erheblich. Würde man dann noch auf die äußerliche Attraktivität achten, wäre die Anzahl an Skilehrern sehr gering. Weiterhin ist die Gruppe der Schüler oftmals aus allen möglichen Menschen zusammengewürfelt. Es sind sowohl Männer als auch Frauen, sowohl Kinder als auch Erwachsene und sowohl talentierte als auch untalentierte Menschen dabei. Die Wahrscheinlichkeit, dass nun eine attraktive, junge Frau auf einen attraktiven, jungen Skilehrer trifft, ist somit mehr als gering. Das Klischee ist also tatsächlich ein Klischee und wird vielleicht in wenigen Ausnahmefällen zur Realität. Die Arbeit ist sowohl pädagogisch als auch körperlich sehr anstrengend. Es ist mit Sicherheit kein Leichtes mehrere Stunden auf Skiern zu stehen. In Anbetracht dessen ist der Verdienst auch nicht gerade verlockend. </p>
<p>Hinzu kommt nicht zuletzt, dass diese Arbeit eine oftmals saisonbedingte Arbeit ist. Es gibt nur wenige Orte, an denen ganzjährig Schnee liegt und die als Skigebiete benutzt werden können. Die meisten Ortschaften werden hierfür nur im Winter genutzt. Man kann also nur einen kleinen Teil des Jahres hier arbeiten, was in den meisten Fällen nicht reicht, um das Jahr finanziell zu überstehen. Als kleiner Trost bleibt die Tatsache, dass man in einer schönen Landschaft arbeiten kann und wahrscheinlich zumindest in kleinem Rahmen sein Hobby zum Beruf machen kann.
<p>Foto: <span>© akiebler &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>In Chile Skifahren ist etwas für die ganze Familie</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman Bröckl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anden]]></category>
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		<description><![CDATA[In Chile Skifahren? Das klingt für die meisten Wintersportfans erst einmal sehr exotisch. Chile, das ist doch Südamerika, welches eher mit tropischen Temperaturen in Verbindung gebracht wird! Aber es stimmt tatsächlich: In Chile gibt es Skigebiete, von denen jeder Wintersportler begeistert sein wird. Die Anden, die längste Gebirgskette der Welt, ziehen sich durch mehrere Länder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Chile Skifahren? Das klingt für die meisten Wintersportfans erst einmal sehr exotisch. Chile, das ist doch Südamerika, welches eher mit tropischen Temperaturen in Verbindung gebracht wird! Aber es stimmt tatsächlich: In Chile gibt es Skigebiete, von denen jeder Wintersportler begeistert sein wird.</p>
<p>Die Anden, die längste Gebirgskette der Welt, ziehen sich durch mehrere Länder Südamerikas, ein großer Teil liegt in Chile. Der höchste chlilenische Gipfel, der Nevado Ojos de Salado, ragt stolze 6893 Meter in den Himmel.<br />
Die Berge in den Skigebieten sind meist um die 3000 Meter hoch und müssen sich damit vor den europäischen Alpen nicht verstecken. Und die beste Nachricht für Wintersportler: Da Chile auf der Südhalbkugel der Erde liegt, herrscht dort tiefster Winter, wenn es bei uns wegen sommerlicher Temperaturen keinen Schnee mehr gibt. Von Juni bis September ist es in den Anden auf jeden Fall schneesicher, oft dauert die Saison bis Oktober.</p>
<p>In Chile gibt es mehrere Skiregionen. Einige von ihnen sind nicht weit von der Hauptstadt Santiago entfernt und von dort aus gut zu erreichen. In anderen Gebieten kann man auf erloschenen Vulkanen Skifahren. Hier bilden Asche und Lava nicht nur eine atemberaubende, bizarre Landschaft, sie schaffen auch auf natürliche Weise ideale Voraussetzungen für den Wintersport, indem sie Halfpipes bilden.</p>
<p>Wenn Sie in Chile Skifahren möchten, finden Sie im Internet viele Informationen. Die einzelnen chilenischen Wintersportregionen werden dort vorgestellt. Skiausrüstung können Sie vor Ort mieten, sie ist in Chile preiswerter zu haben, als in vielen europäischen Skiregionen.<br />
Flüge und Unterkünfte können Sie im Internet buchen, aber auch viele Reisebüros verfügen über Angebote. Manche Veranstalter bieten eine Kombination aus Skiurlaub und Spanischunterricht an. Auf diese Weise können Sie neben Körperertüchtigung auch noch etwas für Ihre Bildung tun. Und Sie haben Ihren Freunden und Kollegen sicher etwas voraus und viel zu erzählen &#8211; denn in den Alpen waren die meisten Europäer schon, aber die Anden sind nach wie vor ein Geheimtipp und ein sehr exotisches Reiseziel.</p>
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		<title>Skikurse sind ideal für Anfänger</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman Bröckl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer das Skifahren von Grund auf lernen möchte und sich mit dieser Grundlage die Voraussetzung für eine konstante Verbesserung des eigenen Fahrniveaus schaffen will, kommt um den Besuch einiger Skikurse kaum herum. Welche aber sind nötig und wie erkennt man die guten? Alle Skikurse sollten von einer professionellen, zertifizierten Skischule oder einem ebensolchen Skilehrer durchgeführt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das Skifahren von Grund auf lernen möchte und sich mit dieser Grundlage die Voraussetzung für eine konstante Verbesserung des eigenen Fahrniveaus schaffen will, kommt um den Besuch einiger Skikurse kaum herum. Welche aber sind nötig und wie erkennt man die guten? Alle Skikurse sollten von einer professionellen, zertifizierten Skischule oder einem ebensolchen Skilehrer durchgeführt werden. Im besonderen die Skilehrer sollten einige Jahre Erfahrung mitbringen und sich selbst kontinuierlich fortbilden. Diese Punkte sollte man vor der Kursbuchung abgeklärt haben – und auch die Reaktion von Schule und Lehrer auf die entsprechenden Fragen sagen schon einiges zur Qualität der Kurse und des Unterrichts aus. </p>
<p>Grundsätzlich gibt es Grundkurse für Anfänger und eine breite Palette von Fortgeschrittenenkursen, oft mit besonderen Spezialisierungen auf eine bestimmte Technik. Darüber hinaus kann man auch Einzelkurse buchen, wenn man schneller vorankommen will oder weniger Zeit im Winterurlaub hat. Diese sind dann natürlich teurer. Um sicher zu sein, dass man in dem Skikurs seiner Wahl noch einen Platz bekommt, sollte man diese zusammen mit der Unterkunft vorab buchen. Eine gute Skischule bietet zumindest Kurse in Ski Alpin, also dem Abfahrtsski, und im Skilanglauf an. Darüber hinaus kann man Kurse im Snowboarden und manchmal auch im Schneeschuhwandern buchen. Für Kinder sollte es gesonderte Skikurse geben, die von entsprechend pädagogisch erfahrenen Skilehrern gegeben werden. Insgesamt teilen die Skischulen sich in drei Kategorien ein: private, solche, die von Gebirgsvereinen gegründet wurden und betrieben werden, und öffentlich subventionierte, deren Kursprogramm entsprechend verschult ist und sich oft an zukünftige Profisportler richtet. </p>
<p>Wer sich für einen Kurs entscheiden möchte, sollte sich ruhig vorab nach den Einzeltechniken und der Vorgehensweise des Lehrers erkundigen und sich über diese dann im Internet schlau machen. Auch hier gibt es Trends und Untersuchungsergebnisse, die ein moderner Skilehrer verinnerlichen und in seinen Kursen weitergeben wird. Interessant ist in diesem Zusammenhang das österreichische Modell. Dort gibt es tatsächlich einen Skilehrplan, den die Landesskilehrerverbände ausarbeiten und unterstützen und der ein gleiches Lehrniveau in Theorie und Praxis der Kurse aller teilnehmenden Schulen gewährleistet. </p>
<p>Skikurse sind für jeden Skifahrer die Basis seines Könnens und seiner Weiterentwicklung. Dementsprechend wichtig ist die Auswahl der Skischule und Skilehrer. </p>
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		<title>Skifahren lernen ist gar nicht so schwer</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 14:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman Bröckl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt viele gute Gründe, Skifahren lernen zu wollen. Da sind zunächst die sportliche Herausforderung und die körperliche Betätigung. Zwar ist das Skifahren ein physisch anstrengender und nicht immer ungefährlicher Sport, aber er fördert die Muskulatur genauso wie die Ausdauer und Koordinationsfähigkeit und verbessert insgesamt die Fitness. Hinzu kommt, dass Skifahren eine Sportart ist, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele gute Gründe, Skifahren lernen zu wollen. Da sind zunächst die sportliche Herausforderung und die körperliche Betätigung. Zwar ist das Skifahren ein physisch anstrengender und nicht immer ungefährlicher Sport, aber er fördert die Muskulatur genauso wie die Ausdauer und Koordinationsfähigkeit und verbessert insgesamt die Fitness. Hinzu kommt, dass Skifahren eine Sportart ist, in der es um gegenseitige Rücksichtnahme und soziale Kontakte geht: beim Skifahren lernen lernt man eben nicht nur die Technik, sondern immer auch andere Menschen kennen. Zudem offeriert kein anderer Sport diese Art des Naturerlebens. </p>
<p>Vor allem Kinder können beim Skifahren auch gleichzeitig viel über Umwelt und Ökologie erfahren, wenn Skigebiet und Lernumfeld entsprechend ausgesucht werden. Nicht zu unterschätzen ist auch der Effekt des Skifahrenlernens auf den emotionalen Haushalt: man erlebt sich, seinen Körper und dessen Bewegungshorizont völlig neu. Um das Skifahren aber zu einem derart positiven Erlebnis werden zu lassen, sollte man einige Tipps und Grundregeln beherzigen. Beim ersten Mal Skifahren ist es empfehlenswert, eine Skischule auszusuchen und vorab zu buchen, die viel Erfahrung mit Skianfängern hat und entsprechend spezialisierte Kurse anbietet. Gut ist es, die entsprechenden Angebote im Internet zu vergleichen, und vorher ein ausführliches, telefonisches Beratungsgespräch zu führen. Dort wird der Skilehrer auch mitteilen, welche Ausrüstungsteile man braucht, und was vor Ort geliehen werden kann. Wer eine Skihalle in seiner Nähe hat, braucht natürlich nicht auf den nächsten Skiurlaub zu warten, um einen Schnupperkurs zu buchen. Auch hier zählt allerdings: nicht einfach auf eigene Faust drauflosfahren, sondern mindestens ein bis zwei Stunden nehmen. </p>
<p>Unbedingt sollte man vor dem ersten Skiurlaub eine Reiseunfallversicherung abschließen, und sich vergewissern, dass Skiunfälle mit vom Versicherungsschutz abgedeckt werden. Beim Skifahren selbst sollte man Geduld und Umsicht walten lassen. Weil erste Lernerfolge sich bei dieser Sportart schnell einstellen, sollte man sich nicht dennoch nicht zu waghalsigen Experimenten hinreißen lassen. Besser ist es, auf die Empfehlungen des Skilehrers zu hören, und lieber eine mehr als zuwenige Stunden zu absolvieren, bevor man eigenständig auf die Piste geht. </p>
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